{"id":3245,"date":"2023-05-26T14:11:38","date_gmt":"2023-05-26T14:11:38","guid":{"rendered":"https:\/\/laola-projekt.de\/?p=3245"},"modified":"2023-09-12T11:55:26","modified_gmt":"2023-09-12T11:55:26","slug":"wirtschaftliche-erfolgsaussichten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.laola-projekt.de\/?p=3245&lang=de","title":{"rendered":"Stimmtraining mit Tiefenbildern\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Tiefensensoren erm\u00f6glichen es, die Mund- und Gesichtsbewegungen von Patient*innen pr\u00e4zise zu erfassen und zu bewerten. Eine k\u00f6rperliche Ber\u00fchrung durch Therapeut*innen ist nicht n\u00f6tig. Deshalb kann die Technologie auch in der Stimmtherapie neue Impulse setzen. Erfahren Sie mehr dar\u00fcber, wie LAOLA Tiefenbilder f\u00fcr die Stimmtherapie verwendet<\/p>\n\n\n\n<p>Stellen Sie sich vor, Sie k\u00f6nnten mit Ihrem Smartphone oder Tablet ein Objekt abscannen und als dreidimensionales Bild in die Aufnahme einer realen Umgebung einf\u00fcgen \u2013 und niemand merkt, dass es eine Collage ist! Oder Sie filmen ihr Gesicht und wandeln es in ein dreidimensionales Emoji um. So etwas ist m\u00f6glich mit Smartphones und Tablets, die mit einem Tiefensensor ausgestattet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In LAOLA setzen wir auf Tiefenbilder, weil diese uns eine genaue Analyse von Mund- und Gesichtsbewegungen der sp\u00e4teren Nutzer*innen unserer App erm\u00f6glichen werden. Bislang m\u00fcssen Stimm\u00fcbungen von Therapeut*innen pers\u00f6nlich angeleitet und \u00fcberwacht werden, zum Beispiel durch abtasten des K\u00f6rpers. Die LAOLA-App wird Patient*innen und Therapeut*innen automatisches Feedback zur Aussprache und Artikulation der Stimm\u00fcbungen geben. So wird die Therapie f\u00fcr alle beteiligten effektiver. <\/p>\n\n\n\n<p><h4>So entstehen Tiefenbilder<\/h4> \n<p>Ein Tiefensensor ist eine spezielle Kamera, die erkennt, wie weit die Dinge von der Kamera entfernt sind. Diese Entfernungen werden durch Methoden wie Zeitmessung von Licht- oder Schallsignalen (Time-of-Flight) oder sogenannte Stereovision ermittelt. Auf diese Weise entstehen Tiefenbilder, die zu jedem Punkt im Bild die entsprechenden Entfernungsdaten enthalten. Im Unterschied dazu bestehen herk\u00f6mmliche Digitalfotos aus \u201eplatten\u201c Farbfl\u00e4chen. Der Eindruck von Tiefe ergibt sich aus subtilen Abstufungen innerhalb einzelner Farbt\u00f6ne.<\/p><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Arten von Tiefensensoren. Auch einige handels\u00fcblichen Ger\u00e4te f\u00fcr Endverbraucher*innen verf\u00fcgen \u00fcber die Technologie, zum Beispiel das iPhone 12 Pro, das iPhone 13 Pro und das iPad Pro von Apple. Ihr eingebautes TrueDepth-System ist schnell und pr\u00e4zise, und ist f\u00fcr die Gesichtserkennung, einen verbesserten Portr\u00e4tmodus oder Augmented-Reality-Funktionen gedacht. <\/p>\n\n\n\n<p><h4>Priorit\u00e4t: Datenschutz<\/h4> \n<p>Aus datenschutzrechtlicher Perspektive sind Tiefenbilder nicht gef\u00e4hrlicher als normale Videos. Deep Fakes oder auch nur das Aussehen einer Person lassen sich aus Tiefendaten nicht einfach rekonstruieren. Dennoch bestehen M\u00f6glichkeiten, wie sich Tiefenbilder missbrauchen lassen. <\/p><\/p>\n\n\n\n<p>Um die Privatsph\u00e4re aller LAOLA-Nutzer*innen zu wahren, folgen wir einem strengen Datenschutzkonzept. Die Proband*innen unserer Studie informieren wir umfassend, wie und welche Daten im Rahm von LAOLA erhoben, gespeichert und genutzt werden. So wissen Nutzer*innen von Anfang an Bescheid, was mit ihren Daten passiert. Wollen Sie mehr \u00fcber unsere wissenschaftlichen Studien erfahren? Melden Sie sich gerne als Proband*in bei uns. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tiefensensoren erm\u00f6glichen es, die Mund- und Gesichtsbewegungen von Patient*innen pr\u00e4zise zu erfassen und zu bewerten. Eine k\u00f6rperliche Ber\u00fchrung durch Therapeut*innen ist nicht n\u00f6tig. Deshalb kann die Technologie auch in der Stimmtherapie neue Impulse setzen. 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