{"id":4673,"date":"2023-10-02T12:31:37","date_gmt":"2023-10-02T12:31:37","guid":{"rendered":"https:\/\/laola-projekt.de\/?p=4673"},"modified":"2023-11-09T09:45:36","modified_gmt":"2023-11-09T09:45:36","slug":"ein-upgrade-fur-das-stimmtraining","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.laola-projekt.de\/?p=4673&lang=de","title":{"rendered":"Ein Upgrade f\u00fcr das Stimmtraining"},"content":{"rendered":"\n<p>LAOLA ist bereits das zweite Projekt, in dem Wissenschaftler*innen der Universit\u00e4t Oldenburg an einer App f\u00fcr interaktives Stimmtraining forschen. Zusammen mit ihren Partnern aus der Logop\u00e4die und Informatik wollen sie Stimmtherapie f\u00fcr Patient*innen und Therapeut*innen verbessern. Erfahren Sie mehr \u00fcber die Ziele, die wir uns in  LAOLA setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne OLA \u2013<a href=\"https:\/\/uol.de\/en\/humanmedicine\/research-groups\/university-clinic-for-visceral-surgery\/forschungsprojekte\/ola-oldenburger-logopaedie-app\"> die Oldenburger Logop\u00e4die-App<\/a> \u2013 kein LAOLA. Ma\u00dfgeblich angesto\u00dfen wurden beide Projekte im Pius-Hospital Oldenburg, unter der Leitung von Prof. Dirk Weyhe, dem Leiter der Universit\u00e4tsklinik f\u00fcr Viszeralchirurgie (Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg). OLA erm\u00f6glichte es Patient*innen, die nach einer Schilddr\u00fcsen-OP an einer Stimmlippenl\u00e4hmung litten, direkt im Krankenhaus mit den notwendigen Stimm\u00fcbungen zu beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p><h4>Neue Perspektiven f\u00fcr die Stimmtherapie <\/h4> \n<p>Die Idee ist vielversprechend, auch \u00fcber den klinischen Kontext hinaus. Mit LAOLA sollen Patient*innen die M\u00f6glichkeit bekommen, selbstbestimmt zuhause zu trainieren. Insofern stellt LAOLA eine Weiterentwicklung von OLA dar und wird die urspr\u00fcngliche Anwendung um wichtige Funktionalit\u00e4ten erweitern. LAOLA soll allen Patient*innen mit Stimmst\u00f6rungen ein individuelles Feedback von Fachleuten geben \u2013 bereits w\u00e4hrend ihrer \u00dcbungen. So kann die App dabei helfen, die Stimme schneller und effektiver zu trainieren. <\/p><\/p>\n\n\n\n<p><h4>Gezielte F\u00f6rderung vom Bund <\/h4> \n<p>Die positiven Potenziale der LAOLA App hat auch das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung erkannt. Durch seine F\u00f6rderung r\u00e4umt das BMBF dem Forschungskonsortium die M\u00f6glichkeit ein, einen Demonstrator zu erarbeiten und zu testen. Dieser LAOLA-Demonstrator kann als der fr\u00fcheste funktionierende Entwurf der sp\u00e4teren LAOLA-App angesehen werden. Wie er Patient*innen tats\u00e4chlich helfen wird, \u00fcberpr\u00fcfen die LAOLA-Partner w\u00e4hrend der Projektlaufzeit anhand von Studien mit freiwilligen Proband*innen. Deren Umgang mit der LAOLA-App wird unter anderem dazu beitragen, den Algorithmus zu trainieren, der die App antreiben wird. <\/p><\/p>\n\n\n\n<p><h4>Wissen und Transfer <\/h4> \n<p>Nach erfolgreichem Projektabschluss k\u00f6nnen die Erkenntnisse und Forschungsergebnisse als Ausgangspunkt f\u00fcr die Entwicklung eines Medizinprodukts genutzt werden. Dar\u00fcber hinaus entstehen im Rahmen von LAOLA zwei Doktorarbeiten, in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Gesundheitswissenschaften (Universit\u00e4t Oldenburg) und am Institut f\u00fcr Medizinische Informatik an der Universit\u00e4t zu L\u00fcbeck. Sie tragen dazu bei, dass Wissen aus dem Projekt einer breiteren Fach\u00f6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen. <\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LAOLA ist bereits das zweite Projekt, in dem Wissenschaftler*innen der Universit\u00e4t Oldenburg an einer App f\u00fcr interaktives Stimmtraining forschen. 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